Was du mit Swastik Codes machen kannst
- Anfragen bauen und senden. Jede HTTP-Methode, Query- und Pfadparameter, Header, alle gängigen Body-Formate (JSON, XML, form-data, x-www-form-urlencoded, Binärdateien) und 14 Authentifizierungsarten, darunter Bearer, Basic, OAuth 2.0 mit PKCE, AWS Signature v4 und NTLM. Mehr dazu im REST-Client (Englisch).
- Acht Protokolle in einem Werkzeug. REST, GraphQL, WebSocket, Socket.IO, Server-Sent Events, gRPC, MQTT und MCP.
- APIs testen. Pre-Request- und Testskripte in JavaScript mit chai-
expect. Skripte, die für Postmanspm.*-API geschrieben wurden, laufen unverändert. - Collections automatisch ausführen. Der Collection Runner startet alle Anfragen nacheinander, mit Iterationen, CSV- oder JSON-Testdaten und Verzögerungen. Für Lasttests gibt es virtuelle Nutzer.
- Mocken, überwachen, dokumentieren. Gehostete Mock-Server aus gespeicherten Beispielen, zeitgesteuerte Monitore mit Benachrichtigung per E-Mail oder signiertem Webhook und veröffentlichte API-Dokumentation.
- Im Team arbeiten. Teams mit den Rollen Admin, Editor und Viewer, Kommentare, Forks, Pull Requests mit Reviews und Versionshistorie.
Bestehende Arbeit mitnehmen
Swastik Codes importiert Postman-Collections (v2.0, v2.1 und v3), Umgebungen, globale Variablen und komplette Postman-Datenexporte, außerdem Insomnia-Exporte, OpenAPI 3, Swagger 2, cURL-Befehle, HAR-Dateien, RAML und WSDL. Zum Export stehen das Postman-Format und OpenAPI bereit. Wie der Umstieg im Detail funktioniert, steht auf der Seite Postman-Alternative.
So fängst du an
- Öffne swastik.codes/app und lege ein kostenloses Konto an, mit GitHub oder per E-Mail. Eine Kreditkarte brauchst du nicht.
- Importiere eine Collection, füge einen cURL-Befehl ein oder gib einfach eine URL ein.
- Sende die Anfrage, speichere sie in einer Collection und ergänze einen Test. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du unter REST-API online testen.
Localhost und interne Netze
Die Web-App sendet Anfragen über den Server von swastik.codes. Aus Sicherheitsgründen lehnt dieser Server private, Loopback- und Link-Local-Adressen ab, deshalb erreicht die Web-App localhost oder dein Firmennetz nicht direkt. Dafür gibt es zwei Wege:
- Local Bridge. Starte
swc bridgeauf deinem Rechner und schalte in der App Local bridge ein. Anfragen aus dem Browser laufen dann über deinen Rechner und erreichenlocalhost, dein LAN und VPN-Hosts. - Desktop-App. Die Desktop-App für Windows, macOS und Linux sendet alle Anfragen direkt von deinem Rechner.
Leicht und schnell
In unserem Vergleichstest belegte die Desktop-App eine Minute nach dem Start 434 MB Arbeitsspeicher, Postman 585 MB. Der Windows-Installer ist 11 MB groß, der von Postman 204 MB. Die Web-App lädt zum Start 382 KB.
Häufige Fragen
Ist Swastik Codes kostenlos?
Ja. Swastik Codes ist derzeit kostenlos, und es gibt keine kostenpflichtigen Tarife. Für die Web-App brauchst du ein kostenloses Konto (GitHub oder E-Mail). Desktop-App und Kommandozeilen-Tool funktionieren auch ohne Konto.
Gibt es Swastik Codes auf Deutsch?
Die Oberfläche der App ist derzeit nur auf Englisch. Sie verwendet die gleichen Begriffe wie Postman (Collections, Environments, Variablen, Tests), daher findest du dich schnell zurecht, wenn du Postman kennst. Diese Seiten fassen das Wichtigste auf Deutsch zusammen; die ausführliche Dokumentation ist auf Englisch.
Muss ich etwas installieren?
Nein. Swastik Codes läuft in jedem aktuellen Browser unter swastik.codes/app. Wenn Anfragen von deinem eigenen Rechner ausgehen sollen, nutze die Desktop-App für Windows, macOS und Linux oder swc bridge.
Was bedeutet SWC?
SWC ist die Abkürzung für Swastik Codes. Die gleichen drei Buchstaben benennen das Kommandozeilen-Tool swc und das Objekt swc.* in Testskripten. Mit dem JavaScript-Compiler SWC hat das Projekt nichts zu tun.
Wer steht hinter Swastik Codes?
Swastik Codes wird von der Shwastik Tech Solutions Pvt Ltd entwickelt, einem Softwareunternehmen in Indien. Wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung (Englisch).
